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Donnerstag, 05. Oktober 2017
Tagung - Green Capital 2017 - Essen
Donnerstag, 05. Oktober 2017
Samstag, 07. Oktober 2017
Verleihung des innogy Klimaschutzpreises 2017.
Samstag, 07. Oktober 2017
Samstag, 21. Oktober 2017
Stadtgang - Nachhaltiges Einkaufen in der Einkaufsstadt.
Samstag, 21. Oktober 2017
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Willkommen zum Klima-Forum.
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Dienstag, 31. Oktober 2017
Welttag der Städte.
Dienstag, 31. Oktober 2017

05. Oktober

Thema: 1

Tagung - Green Capital 2017 - Essen

Thema: Inklusion und Naturerleben

Donnerstag, 5. Oktober 2017 von 11:30 - 18:00 Uhr + Freitag, 6. Oktober 2017 von 09:00 - 17:30 Uhr


Ort: Bildungszentrum Gartenbau Essen, Külshammerweg 18 - 26, 45149 Essen

Veranstalter: Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e. V. (BSWR), Grün & Gruga Essen, im Rahmen von Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017, Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA)


Inklusion in der Grünen Hauptstadt: In der Gruga, dem zentralen Grünraum in Essen, ermöglicht der barrierefreie Rundweg Erholung und Naturbegegnung für Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Veranstaltung will dieses und andere Beispiele in einen regionalen, nationalen und internationalen Kontext stellen. Die 2-tägige Veranstaltung setzt mit Fachinformationen, Erfahrungsaustausch und Exkursionen einen Impuls für mehr Inklusion "im Grünen".

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.nua.nrw.de.


07. Oktober

Thema: 1

Verleihung des innogy Klimaschutzpreises 2017.

Herzliche Einladung zur Preisverleihung!

Samstag, 7. Oktober 2017 um 11:00 Uhr


Treffpunkt: Medienhaus Mülheim, Synagogenplatz 3, 45468 Mülheim an der Ruhr


innogy hat zum siebten Mal gemeinsam mit der Stadt Mülheim an der Ruhr den innogy Klimaschutzpreis ausgelobt.

Heute werden die Preisträger ausgezeichnet!


21. Oktober

Thema: 1

Stadtgang - Nachhaltiges Einkaufen in der Einkaufsstadt.

In Zusammenarbeit mit Transition-Town - Essen im Wandel.

Samstag, 21. Oktober 2017 von 13:00 Uhr - 15:30 Uhr


Treffpunkt: Vorplatz St. Andreas Kirche, Odastraße, 45130 Essen

Veranstalter: Volkshochschule Essen


Es war noch nie so einfach und günstig wie heute, viel zu konsumieren: Das T-Shirt für 2,50 EUR - obwohl es aus Bangladesch kommt, ist es trotzdem billiger als eine Fahrkarte in die nächste Stadt. Unsere praktische Konsumgesellschaft gibt uns jegliche Freiheit - doch um welchen Preis?

Die Exkursion zeigt bei Kleidung, Lebensmitteln und nützlichen Gebrauchsgegenständen auf, welche Auswirkungen unser alltägliches Konsumverhalten auf Mensch und Natur hat.  Es werden Alternativen vorgestellt, um bewusster und nachhaltiger einkaufen zu können.


26. Oktober

Thema: 1

Willkommen zum Klima-Forum.

Iss was?! UmweltLiebe geht durch den Magen

Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 18:00 Uhr

Treffpunkt: Unsere Geschäftsstelle, Löhberg 28


Wie unsere Nahrung produziert, gelagert und transportiert wird, hat große Auswirkungen auf unsere CO2-Bilanz, die Böden, das Wasser und die Luft. Jeden Tag, mit etwa drei Mahlzeiten, treffen wir Entscheidungen, welche Produktionssysteme wir unterstützen.

Ideen für nachhaltigere, regionale, faire und ökologisch produzierte Nahrungsmittel gibt es viele. Aber manchmal sind sie schwer zugänglich oder Gewohnheiten und Wege im eigenen Lebensalltag schwer umzustellen. Auf Fleisch verzichten, Nahrung ohne Strichcode kaufen, Großbestellungen in einer Food-Kooperative machen, Lebensmittel retten, eine solidarische Landwirtschaft gründen - die Möglichkeiten sind vielfältig und meist gehen Sie gemeinsam besser als alleine.

Welche Ideen und Projekte gibt es schon in Mülheim? Was funktioniert anderswo gut und sollte auch hier ausprobiert werden? Was ist uns gutes Essen und die Arbeit, die dahinter steckt, wert? Wie können sich auch Geringverdiener gutes Essen leisten? Wie können wir uns mit dem Konsum unserer Lebensmittel möglichst fair und solidarisch gegenüber unseren Mitmenschen und der Umwelt weltweit verhalten?

Wir laden Sie ein, mit Ihrer Idee vorbei zu kommen, sich auszutauschen und gemeinsam gutes Essen zu probieren.

Es soll auch wieder eine Kleinigkeit zu Essen geben. Wer uns hierbei unterstützen möchte: gerne! Eine kurze Mail genügt. Um besser planen zu können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis zum 23.10.2017 per Mail an info@klimaschutz-mh.de.

Das Klima-Forum findet in der Regel jeden 4. Donnerstag im Monat statt.


31. Oktober

Thema: 1

Welttag der Städte.

Die Urbanisierung und ihre Probleme.

Quelle: www.dertagdes.de


Im Wandel der Zeit

Im Jahr 1900 lebten 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es bereits 7 Milliarden. Davon leben derzeit 54 Prozent in Städten. Im Jahr 2030 soll es bereits 5 Milliarden Städter geben. Diese sogenannte Urbanisierung bringt jedoch auch Probleme mit sich.

Städte bieten Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung, sind zugleich aber auch ein Risikolebensraum. Die Luft- und Umweltverschmutzung ist hier vergleichsweise höher als auf dem Land. Weitere Punkte, mit denen jede Stadt zu kämpfen hat, sind unter anderem: Abfall-, Wasserver- und -entsorgung, Versorgung mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser, Bereitstellung von sanitären Einrichtungen, medizinische Versorgung, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Wohnungsknappheit. Die UN Generalversammlung möchte mit dem Welttag der Städte auf diese Probleme aufmerksam machen.

Stadträte benötigen für eine nachhaltige urbane Entwicklung viel Fingerspitzengefühl und eine durchdachte Strategie, um ihre Stadt zu einem zukunftsfähigen Lebensraum zu machen. Die Anzahl an Menschen wächst besonders in Megastädten rasant. Entwicklungs- und Schwellenländer stellt dieses Wachstum jedoch vor ein Problem. Diesen Ländern fehlen die finanziellen Mittel um den dortigen Menschen einen gewissen Lebensstandard, wie wir ihn kennen, zu bieten. Die Folgen sind unter anderem Wohnungsmangel, Unterversorgung mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Strom. Durch unzureichende Abwasserentsorgung entstehen häufiger Krankheiten. Aber nicht nur den Ländern, auch den Menschen, fehlt das Geld um sich einen gewissen Lebensstandard zu gönnen. Viele, die vom Land in die Stadt geflohen sind und sich hier ein besseres Leben erhofft haben, müssen ihr Dasein nun in den vorgelagerten Slums der Stadt fristen.

Doch auch Industrieländer haben Probleme mit dieser Überbevölkerung. Hier ist der Pro-Kopf-Verbrauch an Verkehrs- und Freifläche, Gewerbe-, Industrie- und Wohnfläche sowie der Wasser- und Energieverbrauch, im Gegensatz zu Städten der Dritten Welt wesentlich höher. Die Stadtplaner stehen vor weiteren Problemen wie größerer Flächenverbrauch, stark erhöhte Lärmbelästigung und mehr Unfälle, von der Luft- und Umweltverschmutzung ganz zu schweigen. Der Mietspiegel ist vor allem für Geringverdiener ein Problem. Da viele Wohnungen durch einen regelrechten Bauboom, im Preis steigen, können sich viele kaum noch eine Wohnung leisten. Armut droht urban zu werden.

Jede Stadt, egal ob arm oder reich, muss ihre Hausaufgaben machen, um ihren Einwohnern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Die UN Generalversammlung möchte mit dem Weltstädtetag, die Aufmerksamkeit der Einwohner auch auf die Probleme ihrer eigenen Stadt sensibilisieren. Der Welttag fand 2014 das erste Mal statt und wird ab jetzt jährlich am 31. Oktober begangen.


 
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