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Gesucht: Gartenräume für heimische Wildpflanzen!

Rubrik: Stadt & Natur

marenzeller / photocase.com



Zuchtblumen und  exotische Zierpflanzen sind  ökologisch oft  von sehr geringem Wert. Sie bieten für Insekten wie z.B. Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge keinen guten Lebensraum. Meist sind ihre Staubblätter zu Blütenblättern gezüchtet und liefern so keine Nahrung.

Wer sich vor Insekten ekelt und daher froh ist wenn diese wegbleiben, sollte nicht vergessen, dass sie eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel, Igel und andere Tiere sind. Zudem sind Insekten sehr wichtig für die Bestäubung von Pflanzen: viele Nutz- und Wildpflanzen sind davon abhängig. Vor allem Hummeln und Bienen werden zur gezielten Bestäubung in Gewächshäusern eingesetzt.

Durch das Anpflanzen heimischer Wildpflanzen in naturnahen Gärten und auf Balkonen entsteht für viele Insekten ein geeigneter Lebensraum und eine verlässliche Nahrungsquelle.Zudem sind Wildpflanzen pflegeleichter als die meisten Zierpflanzen: sie sind robuster, nachhaltiger und müssen nicht jedes Jahr neu gepflanzt werden. Außerdem muss in Gärten  nicht so viel Arbeit investiert werden, da ein Naturgarten auch möglichst natürlich belassen werden sollte.

Heimische Wildpflanzen bieten eine schöne Abwechslung gegenüber den in Massenware produzierten Zierpflanzen. Da sie mehrere Jahre „überleben“, können sie auch im Winter ein schöner Anblick sein.

Besonders schön sind z.B.  Wildrosen, Kugellauch und Zwergmandel.

 

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