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Samstag, 03. Juni 2017
Europäischer Tag des Fahrrads.
Samstag, 03. Juni 2017
Montag, 05. Juni 2017
Internationaler Tag der Umwelt.
Montag, 05. Juni 2017
Mittwoch, 07. Juni 2017
1. Mülheimer Firmenlauf.
Mittwoch, 07. Juni 2017
Donnerstag, 08. Juni 2017
Internationaler Tag des Meeres.
Donnerstag, 08. Juni 2017
Samstag, 10. Juni 2017
Die Klimainitiative bei "Voll die Ruhr"
Samstag, 10. Juni 2017
Dienstag, 13. Juni 2017
Vortrag: "Städtisches Grün - sein Einfluss auf Klima und Luftqualität".
Dienstag, 13. Juni 2017
Samstag, 17. Juni 2017
Internationaler Weltge-denktag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und der Dürre.
Samstag, 17. Juni 2017
Montag, 19. Juni 2017
II: Zum "Tag des Schulgartens" 2017.
Montag, 19. Juni 2017
I: Zum "Tag des Schulgartens" 2017.
Montag, 19. Juni 2017
Dienstag, 20. Juni 2017
Tag des Schulgartens.
Dienstag, 20. Juni 2017
III: Zum "Tag des Schulgartens" 2017.
Dienstag, 20. Juni 2017
Donnerstag, 22. Juni 2017
Willkommen zum Klima-Forum.
Donnerstag, 22. Juni 2017

03. Juni

Thema: 1

Europäischer Tag des Fahrrads.

Auf das Fahrrad mit Gebrüll!

Quelle: www.dertagdes.de

Den Aktionstag rief die französische Organisation ATTAC 1998 ins Leben. Eigentlich setzt sich ATTAC hauptsächlich für eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte ein. Doch das globalisierungskritische Netzwerk schuf mit dem Tag des Fahrrades einen Aktionstag im Zeichen der unabhängigen Mobilität.

Fahrradfahren ist konkurrenzlos billig! Günstiger als mit dem Drahtesel geht es nur zu Fuß. Die Anschaffungskosten für ein gebrauchtes Fahrrad halten sich in Grenzen. Reparaturen fallen selten an und kosten nicht viel. In Großstädten oder zu Stoßzeiten schlägt ein Rad das Auto in Sachen Geschwindigkeit. Denn Fahrräder eröffnen Wege durch Parks, Einbahnstraßen und Fußgängerzonen. Mit entsprechender Bereifung sind Feld- und Waldwege ebenso befahrbar. Zusätzlich bleibt Fahrradfahrern die lästige Parkplatzsuche erspart.

Sie schließen ihren Drahtesel ab und fertig. So gelangen sie unmittelbar von einer Haustür zu anderen. Das spart Zeit.

Die Stadtplaner erkennen langsam, dass sie Straßen für alle Verkehrsteilnehmer bauen. Inzwischen berücksichtigen sie Bedürfnisse und die Sicherheit der Radler bei der Planung. Radwege und Ampeln eigens für Radfahrer verbreiten sich in großen und mittleren Städten. Zudem ist bei den Verkehrsministern in Bund und Ländern angekommen, dass der Ausbau des Radwegenetzes die Straßen entlastet.

Auf der Agenda der regionalen Infrastrukturmaßnahmen finden neue Radwege endlich ihren Platz. Deutschland hinkt in Europa weiter hinter dem Fahrrad freundlichen Holland her. Und auch In der Schweiz gibt es kaum eine Haupt- oder Bundesstraße ohne Fahrspur für Velos. Mit Aktionen, wie der Demo "Critical Mass" kämpfen Fahrradfahrer für mehr Beachtung.

Die Bezeichnung der Fahrraddemonstration kommt von den Rechten, die Fahrradfahrer bei Überschreitung der kritischen Masse zustehen. Ab 15 Radlern darf die Gruppe wie ein Auto fahren. Also die gesamte Fahrbahnbreite nutzen und Ampeln überqueren, selbst wenn die letzten Fahrer Rot sehen. Lust auf einen Selbstversuch? Am 3. Juni das Auto stehen lassen und mit dem Rad fahren! Du wirst nicht allein sein.


05. Juni

Thema: 1

Internationaler Tag der Umwelt.

Motto: "Umwelt macht natürlich glücklich"

Quelle: www.bmub.bund.de/service/veranstaltungen/details/event/internationaler-tag-der-umwelt-weltumwelttag/

In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen und vier Jahre später auch die Bundesrepublik Deutschland den 5. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt.

Mit unterschiedlichen Veranstaltungen, Aktionen und Maßnahmen wird an diesem Tag global ökologische Courage gefördert. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten an diesem World Environment Day, der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht.


07. Juni

Thema: 1

1. Mülheimer Firmenlauf.

Wer traut sich auf die 5,4 km lange Strecke?

Mittwoch, 07.06.2017 ab 18:00 Uhr


Ort: Ringlokschuppen, Am Schloß Broich 38, im MüGa-Park

Veranstalter: Buhnert Marketing GmbH in Kooperation mit dem Mülheimer Sportbund e.V.


Wer sich auf die 5,4 km lange Strecke traut? Na wir!

Cornelia Schwabe vertritt die Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. beim 1. Mülheimer Firmenlauf.

Die Strecke führt über Asphalt- und Schotterwege vom Ringlokschuppen in der MüGa aus über den Fossilienweg, die Ruhrinsel, den Wasserbahnhof zurück in die MüGa zum Ringlokschuppen.

Mehr Informationen gibt es auf der Veranstalterseite www.muelheimer-firmenlauf.de.


08. Juni

Thema: 1

Internationaler Tag des Meeres.

Wir brauchen Meer!

Quelle: www.kleiner-kalender.de/event/tag-des-meeres/62687.html

Der Tag des Meeres findet am 08. Juni 2017 statt. Er hat seinen Ursprung im Erdgipfel (Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung) am 8. Juni 1992 in Rio de Janeiro. Seit 2009 wird der 8. Juni als Tag des Meeres von den Vereinten Nationen begangen. Die Ozeane werden als bedeutend für Ernährungssicherheit, Gesundheit und dem Überleben allen Lebens, für das Klima und als ein kritischer Teil der Biosphäre gesehen. Ziel des Tages ist es daher, weltweit Aufmerksamkeit für aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit den Ozeanen zu erlangen.

Das Meer ist eine zusammenhängende, reich gegliederte Wassermasse, die rund 71 % der Erdoberfläche bedeckt. 31,7 % des Weltmeeres sind 4.000 bis 5.000 Meter tief. Die Meeresflora produziert ungefähr 70 % des Sauerstoffs, den die Menschen einatmen. Insgesamt hat das Meer Anteil von 96,5 % am Weltwasservorkommen.

Im Zuge der globalen Erwärmung erwärmen sich auch die Meere und drohen zusätzlich saurer zu werden, da sie einen Teil des von Menschen freigesetzten Kohlenstoffdioxids aufnehmen und binden. Diese Versauerung bedroht besonders Tiere mit Kalkschalen, wie etwa Korallen. Eine weitere Folge des Klimawandels sind durch die steigenden Meerestemperaturen sich verschiebende Habitate der im Wasser lebenden Tier- und Pflanzenarten sowie steigende Meeresspiegel.

Aber auch der Anstieg des CO2-Gehalts in der Luft hat für das Meer schwere Folgen. Das CO2 aus der Atmosphäre löst sich im Meerwasser und ergibt Kohlensäure. Dadurch, dass die Meere sauer sind, haben die Meerestiere, die Kalk zum Leben brauchen, sehr schlechte Bedingungen, da Säuren Kalklöser sind.

Ebenso ist Überfischung mit der Einführung von Fischfangquoten geregelt und Schiffsunglücke führen immer wieder mal zu schweren Schäden an der Umwelt, weil insbesondere Öl und Kraftstoff das Gefieder der Seevögel und Kiemen der Fische verklebt und ihnen oft einen qualvollen Tod bereitet. Schiffskatastrophen haben oft weitreichende Folgen auf die Umwelt.
(Mit Material von: Wikipedia)


10. Juni

Thema: 1

Die Klimainitiative bei "Voll die Ruhr"

Besuchen Sie uns am Samstag!

Samstag, 10.06.2017 von 12:00 bis 18:00 Uhr


Ort: Ruhrufer und Schleuseninsel am Wasserbahnhof

Veranstalter: Stadt Mülheim an der Ruhr


Auch die Klimainitiative ist dieses Mal bei den 22. Jugendfestspielen "Voll die Ruhr" mit einem Stand vertreten!
Sie finden uns am Leinpfad neben der Schleuse.

Wir freuen uns darauf, Sie am Samstag zu treffen!Mehr Informationen zu "Voll die Ruhr" gibt es hier (bitte Link kopieren!): www.muelheim-ruhr.de/cms/jugendfestspiele_voll_die_ruhr1.html


13. Juni

Thema: 1

Vortrag: "Städtisches Grün - sein Einfluss auf Klima und Luftqualität".

Das Ökosystem Stadt und die Einflüsse urbaner Vegetation.

Dienstag, 13. Juni 2017 von 09:45 bis 12:00 Uhr


Ort: Katholisches Stadthaus Mülheim, Althofstraße 8, 45468 Mülheim an der Ruhr

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Mülheim

Referent: Prof. Dr. Wilhelm Kuttler, Essen

Teilnahmegebühr: 4,50 Euro



Städtische Vegetation besteht nicht nur aus Rasen- bzw. Wiesenflächen, sondern auch aus Gärten, Parks, Friedhöfen, Wäldern und Hausbegrünungen.

Diese können in unterschiedlicher Weise sowohl auf das Klima und die Luftqualität innerhalb ihrer Bestände, als auch auf ihre Umgebung einwirken. So werden durch Beschattung, Verdunstung und Transpiration die Oberflächen- und Lufttemperaturen verringert und die Luftqualität verbessert, indem Pflanzen Luftinhaltsstoffe aufnehmen und/oder diese an den Blättern anlagern und somit der bodennahen Atmosphäre entziehen.

Bäume können allerdings auch als Strömungshindernisse wirken, zum Beispiel dort, wo stark befahrene Straßen durch dichten, alleeartigen Baumbestand in ihrer Belüftung eingeschränkt werden, sodass im Straßenraum freigesetzte Kfz-Emissionen dort die Luftqualität verschlechtern. Auch geben bei warmem und heißem Wetter bestimmte Pflanzenarten Kohlenwasserstoffe ab, die, wie das Isopren, als Vorläufergase für die Entstehung von Ozon wirken. Abgesehen davon produzieren Pflanzen im Rahmen der Photosynthese Sauerstoff und entnehmen der Atmosphäre das für sie notwendige "Klimagas" CO2.

Der Vortrag geht an zahlreichen Beispielen nicht nur auf die qualitativen, sondern insbesondere auch auf die quantitativen klimatischen und lufthygienischen Einflüsse urbaner Vegetation ein, die vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels eine wichtige Rolle für das Ökosystem Stadt spielen.

Herr Professor Kuttler war an der Fakultät Biologie der Universität Duisburg/Essen im Bereich der angewandten Klimatologie und Landschaftsökologie tätig.

Informationen unter (bitte Link kopieren): www.kefb-bistum-essen.de


17. Juni

Thema: 1

Internationaler Weltge-denktag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und der Dürre.

Wüstenbildung ist ein globales Problem.

Quelle: www.unric.org/html/german/wueste/info.htm

Wüstenbildung ist nicht die natürliche Ausweitung von existierenden Wüsten, sondern die Verödung von Land in wasserarmen, halbtrockenen und trockenen sub-humiden Gebieten. Es ist ein gradueller Prozess der Vernichtung fruchtbaren Erdbodens und der Beschädigung der Vegetationsdecke aufgrund menschlichen Handelns sowie Klimaschwankungen.

Mehr als 250 Millionen Menschen sind direkt von Wüstenbildung betroffen und ein Drittel der Erdoberfläche, oder über vier Milliarden Hektar, ist von Verödung bedroht. Zusätzlich ist der Lebensunterhalt von einer Milliarde Menschen gefährdet, die, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, von Land abhängig sind, und meist sind es die Ärmsten der Welt in mehr als einhundert Ländern.

Grund genug, dass jedes Jahr am 17. Juni der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung zelebriert wird. Hinzu kommt, dass die Auswirkungen machen sich nicht nur bei den direkt Betroffenen bemerkbar. Nicht nur die Menschen, die in den Trockengebieten leben, sind am härtesten getroffen, indem die Armut verschärft wird, der Gesundheitszustand sowie die Nahrungssituation sich verschlechtert und es keine Nahrungssicherheit gibt. Da sie gezwungen sind, andere Formen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes zu finden, wird der Konflikt durch Massenwanderungen in die Städte und ins Ausland getragen.

In der Tat sind 135 Millionen Menschen - so viele, wie in Deutschland und Frankreich zusammen leben - in Gefahr, durch Wüstenbildung zu Flüchtlingen zu werden. Etwa 60 Millionen Menschen müssen sehr wahrscheinlich aus den Dürregebieten in Sub-Sahara Afrika nach Nord-Afrika und Europa ziehen. Langzeitstudien über Westafrika zeigen einen konstanten Migrationsfluss von der Sahelzone zu Küstenstädten auf, deren Bevölkerungszahl - ausgegangen vom Jahr 1997 - bis zum Jahr 2020 wahrscheinlich um das dreieinhalbfache auf 271 Millionen steigen wird. Gemäß des Natural Heritage Institute gibt es einen starken Zusammenhang zwischen Migration, Armut und Umweltbelastungen. Jedes Jahr verlassen zwischen 700 000 und 900 000 Mexikaner ihre ländliche Trockenland-Heimat, um ihren Lebensunterhalt als Wanderarbeiter in den USA zu bestreiten. Die natürlichen Ressourcen in und um den Städten und Lagern, in welchen diese Menschen sich niederlassen, werden stark überansprucht. Schwierige Lebensbedingungen und das Fehlen einer kulturellen Identität untergraben zusätzlich die soziale Stabilität. Eine Studie, durchgeführt 1994, zeigt, dass die Hälfte der 50 bewaffneten Konflikte des Jahres umweltbedingte Ursachen hatte, die charakteristisch für das Trockenland sind.

Wüstenbildung entsteht hauptsächlich durch menschliches Handeln und Klimaschwankungen. In der Vergangenheit hat sich das Trockenland nach langen Dürreperioden recht einfach wieder erholt. Jedoch scheint es unter modernen Bedingungen seine biologische und ökonomische Produktivität sehr schnell zu verlieren, wenn nicht nachhaltig mit ihm umgegangen wird. Alarmierend ist, dass obwohl die obere Erdschicht, wenn sie nicht richtig behandelt worden ist, innerhalb weniger Jahreszeiten weggeweht und weggespült werden kann, es Jahrhunderte dauert, bis sie sich neu gebildet hat. Heute wird Trockenland zumeist durch Übernutzung des Landes, Überweidung, Abholzung und schlechte Bewässerungspraktiken die Nährstoffe entzogen. Solch eine Übernutzung entsteht meist durch ökonomischen und sozialen Druck, Ignoranz, Krieg aber auch Trockenperioden.

Durch Welthandelsstrukturen können Menschen dazu verleitet werden ihr Land zu übernutzen. Internationale Handelsstrukturen können zu einer kurzfristigen Ausbeutung lokaler Ressourcen für den Export führen, wobei wenig Profit in der Region bleibt, um das Land zu besorgen oder wiederherzustellen. Ähnlich ist es mit einer Wirtschaft, die auf Export orientiert ist oder mit der Auferlegung einer Steuer.

Ignoranz, Irrtümer und natürliche und menschengemachte Katastrophen leisten auch einen Beitrag zu Landverödung. Ignoranz des ökologischen Umfelds spielte eine wichtige Rolle in den USA während des berüchtigten Dust Bowl (eine Reihe schwerer Staubstürme) in den 30er Jahren; ein großer Fehler war, dass Farmer im Mittleren Westen der USA während einer Dürreperiode Pflüge nutzten, die jedoch eher für die gemäßigteren Breitengrade Europas konstruiert waren. In der jüngsten Vergangenheit haben ähnliche Fehler in der Wahl der Methoden oder Technologien in vielen Industrie- und Entwicklungsländern zu Verödung geführt. Auch Katastrophen wie Kriege und nationale Notlagen zerstören einerseits fruchtbares Land, indem die Wirtschafter wechseln müssen, und rufen andererseits eine Überpopulation hervor, indem Flüchtlinge auf nur ein Gebiet konzentriert untergebracht werden.

Wüstenbildung ist sowohl Ursache als auch Resultat von Armut. Armut zwingt Menschen, die, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, von Land abhängig sind, Land zu übernutzen, um Nahrung und Energie zu erhalten, wohnen zu können und Geld zu verdienen. In der Vergangenheit wurden häufig die Opfer von Wüstenbildung für eben jene verantwortlich gemacht, ohne die tiefer liegenden Ursachen zu berücksichtigen, die Menschen zur Übernutzung des Landes treiben. Es ist die Armut, die Menschen im Trockenland dazu bringt, soviel aus dem Land herauszuholen wie möglich, um kurzfristig überleben zu können und ihnen keine Chance gibt, anders als gegen ihre eigenen Langzeitinteressen zu handeln.


19. Juni

Thema: 1

I: Zum "Tag des Schulgartens" 2017.

"Grünes Dichterviertel"

Montag, 19.06.2017 bis Freitag, 23.06.2017
10:00 bis 13:00 Uhr
GGS am Dichterviertel
GRÜNES DICHTERVIERTEL
- Für alle Interessierten -


Die Schule am Dichterviertel öffnet eine ganze Woche lang ihre Schultore und lädt Besucher*innen ein, die Schule und ihre Tätigkeiten kennenzulernen. Auch in den Schulgärten und im Grünen Klassenzimmer wird viel geboten: Vorgezogene Sonnenblumen werden ausgepflanzt und ein Paletten-Hochbeet aufgebaut.

Das Besondere: das Schülerparlament wird die Bepflanzung des Beets vorher gemeinsam abstimmen. Bei sonnigem Wetter wird im Solarkocher Bananenbrot gebacken.


19. Juni

Thema: 1

II: Zum "Tag des Schulgartens" 2017.

"Ein Schulgarten für die Filchnerstraße"

Montag, 19.06.2017 | Ab 15:00 Uhr
GGS an der Filchnerstraße
EIN SCHULGARTEN FÜR DIE FILCHNERSTRAßE

- Für alle Interessierten, Helfer*innen gern gesehen! -

Bisher gibt es in der GGS Filchnerstraße in Heißen noch keinen Schulgarten, dass soll sich Schritt für Schritt ändern. Kommen Sie vorbei und helfen Sie mit, das erste Beet umzugraben und anzulegen!
Für Verpflegung ist gesorgt.


20. Juni

Thema: 1

Tag des Schulgartens.

Garten macht Schule!

Quelle: http://www.bag-schulgarten.de/index.php?id=184

Schulgärten stehen an diesem Tag im Fokus der Öffentlichkeit. Egal ob Sie in Ihren Schulgarten einladen oder eine Aktion starten:
Machen Sie mit und tragen Sie dazu bei, dass Schulgärten in der Bevölkerung, bei Kolleginnen und Kollegen und bei den Entscheidungsträgern wahrgenommen werden.

Nicht nur in Deutschland erlebt der Schulgarten eine Renaissance. Dieser besondere Lernort hat in unserer modernen Gesellschaft, in der die Menschen durch Digitalisierung und Globalisierung, Inklusion und Integration vor große Herausforderungen gestellt sind, eine ganz neue Bedeutung.

Um der Öffentlichkeit zu zeigen, was Schulgärten leisten und welches Potenzial sie besitzen, ruft die Bundesarbeits-gemeinschaft Schulgarten e.V. einen bundesweiten „Tag des Schulgartens“ aus.

Zeigen Sie den Menschen Ihren Schulgarten! Ihrer Fantasie für eine solche Veranstaltung sind keine Grenzen gesetzt: Führungen, Spielangebote, Basare, Mitmachaktionen, Wettbewerbe, Podiumsdiskussionen oder Gespräche in der Rosenlaube – alles ist möglich! Laden Sie die lokale Presse, den Bürgermeister oder die Landrätin ein … oder gar die Bildungsministerin oder den Staatssekretär!


20. Juni

Thema: 1

III: Zum "Tag des Schulgartens" 2017.

"Luise blüht auf"

Dienstag, 20.06.2017 | 09:00 bis 13:00 Uhr
Gymnasium Luisenschule
LUISE BLÜHT AUF
- Für alle Interessierten -


Im Schulgarten der Luisenschule gibt es viel zu tun und die Schule nutzt die beiden Tage um kräftig anzupacken und Hecken und Beete zu pflegen. Außerdem gibt es für Besucher*innen ein Kräuterquizz, Teicherkundung, Infotafeln zur Gartenentwicklung, dem Boden und zu Solitärbienen.
Dazu gibt es (bei gutem Wetter) Kräutertee vom Solarkocher.


22. Juni

Thema: 1

Willkommen zum Klima-Forum.

Aus Parkplatz wird PARKplatz und mehr ...

Donnerstag, 22. Juni 2017 um 18:00 Uhr

Treffpunkt: Unsere Geschäftsstelle, Löhberg 28

 

So vielfältig wie der Klimaschutz sind auch unsere Themen beim Klima-Forum. Dieses Mal sprechen wir unter anderem über den internationalen "PARK(ing) Day" (15.09.2017). Was in Stuttgart, Berlin und München möglich ist, das funktioniert in Mülheim erst recht!

Entwickeln Sie mit uns zusammen Ideen und PARKen Sie mit!


Es soll auch wieder eine Kleinigkeit zu Essen geben. Wer uns hierbei unterstützen möchte: gerne! Eine kurze Mail genügt.
Um besser planen zu können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis zum 20.06.2017 per Mail an info@klimaschutz-mh.de.

Das Klima-Forum findet in der Regel jeden 4. Donnerstag im Monat statt.


 
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