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Firmengarten - wer hat den schönsten? Ein Wettbewerb.

19. April 2012

Die Grüne StadtDie Grüne Stadt

Um besonders gelungene Firmengärten zu zeigen, das Engagement von Firmen zu würdigen und zu ermuntern, das Arbeitsumfeld in diesem Sinne kreativ zu gestalten, rufen die Initiatoren diesen ersten Wettbewerb „FirmenGärten Musterstadt 2013“ ins Leben.


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Der Wettbewerb hat in den vergangenen Jahren in Hannover, Bremen und Osnabrück erfolgreiche Impulse zur Verbesserung der Gartenkultur gesetzt.
Viele Unternehmen und Institutionen haben gezeigt, dass die Gestaltung und Pflege hochwertiger Außenanlagen nicht nur positive Auswirkungen auf Mitarbeiter und Angestellte, Kunden und die Allgemeinheit haben können, sondern auch als Werbung für das Unternehmen eine bedeutende Rolle spielen.

Im Jahr 2013 will Musterstadt Initiativen von Unternehmen in unserer Stadt fördern, die zu besonders gelungenen Grünanlagen und attraktiv gestalteten Gärten geführt haben. Dabei ist das erklärte Ziel, Impulse zur Steigerung städtischer Grünqualität zu setzen – eben auch im Unternehmensbereich.

Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Ich hoffe auf rege Beteiligung an diesem Wettbewerb. Auf dass die Ergebnisse als gute Vorbilder für viele grüne `FirmenGärten´ dienen mögen.“

Übrigens - die Größe der Gartenanlage spielt beim Wettbewerb keine Rolle.

Weitere Informationen zum Wettbewerb „FirmenGärten“ gibt es auf www.die-gruene-stadt.de/firmengaerten oder im Informationsflyer Firmengärten.

Den direkten Kontakt zur Wettbewerbsorganisation bekommen Sie über
Herrn K. Jänike
E k.jaenike(at)meo.firmengaerten.de
T (02 08) 8 48 30–0

Mit gutem Beispiel voran.

11. Januar 2012

ig3l / photocase.comig3l / photocase.com

Das Beispiel des Mülheimer Unternehmens Gerstel zeigt, wie durch gezielte Planung und Umsetzung eines Neubaus, Energiekosten deutlich reduziert werden können.


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Nach einer dreijährigen Planungs- und Bauphase konnte das neue Gebäude der Gerstel im September 2007 bezogen werden. Bereits in der Planungsphase war ein besonderes Augenmerk auf den zukünftigen Energieverbrauch des Neubaus gelegt worden. Die Erfahrung zeigt nun: dies hat sich gelohnt. Die Energiekosten sind erfreulich gering.

Video


Hier erfahren Sie mehr über den Neubau der Gerstel ...

Weitere Beispiele für Energiemanagement in Unternehmen.

Menerga lebt Nachhaltigkeit.

02. Januar 2012

menergamenerga

Dass Nachhaltigkeit und Klimaschutz nicht nur Floskeln sind, sondern tatsächliche Unternehmensphilosophie, bewies die Mülheimer Menerga GmbH auf der ISH 2011, der internationalen Weltleitmesse für Bad-, Gebäude-, Energie- und Klimatechnik.


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Der dort präsentierte 285qm Messestand war zu 95% wiederverwertbar. Hauptbaustein des Konzeptes bildeten Gitterboxen – aus ihnen waren die Wände des Messestandes gebaut, aber auch alle Tische, Stühle etc. Die Gitterboxen befinden sich heute wieder in der regulären Produktion und erfüllen ihren ursprünglichen Zweck. Das Nachhaltigkeitskonzept beinhaltete u.a. auch, dass auf einen Teppich komplett verzichtet wurde, da dieser nach den 5 Tagen Messelaufzeit komplett entsorgt würde. Der Hallenboden wurde mit pfiffigen Beklebungen stattdessen zum Dialog genutzt. Insgesamt stellte der Messestand ein Stück der Mülheimer Produktion dar, und demonstrierte zum wiederholten Male, dass bei der Mülheimer Menerga auch ungewöhnliche Ideen realisiert werden und eines immer Vordergrund steht: das gute Klima.

www.menerga.com


Der Tengelmann-Klimamarkt

05. April 2010

Foto: TengelmannFoto: Tengelmann

Zusammen mit Spezialisten aus dem eigenen Hause und externen Fachleuten hat Tengelmann ein Energieeffizienzkonzept entwickelt, mit dem man einen Supermarkt mit 50 Prozent weniger Energie und ganz ohne CO2-Emissionen betreiben kann.


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Das ausgeklügelte Konzept ist eine Kombination aus marktgängigen Effizienztechniken und eigens für den Standort entwickelten Lösungen. Da gerät selbst die Energieagentur ins Schwärmen: "Hier wird oberflächennahe Erdwärme effizient genutzt, mittels Fotovoltaik 45.000 kWh Sonnenstrom pro Jahr erzeugt, Abwärme nochmal in die Energiekreisläufe eingespeist, Energie gespart bei der Kühlung und ein ausgeklügeltes Lichtmanagement betrieben, so Prof. Hüttenhölscher zur Eröffnung am 2.12.2009.

„Besonders positiv ist, dass  Tengelmann  keinen Neubau auf die grüne Wiese gestellt, sondern ein bestehendes Gebäude energetisch so hervorragend saniert, dass dieser Klimamarkt wohl zu einem Exkursionsobjekt werden wird.“ Diese Prognose  von Prof. Hüttenhölscher hat sich bewahrheitet - und Tengelmann ist gerüstet. Informationen und Besichtigungstermine erhalten Sie von

Ricarda Hochwald: 02 08 / 58 06 - 61 14
Babette Nitschke:   02 08 / 58 06 - 61 67
per E-Mail: klimamarkt@uz.tengelmann.de

Technische Informationen finden Sie auch unter: www.tengelmann-klimamarkt.de

Klimafokussierte Wirtschaftsentwicklung

05. April 2010

Ein etwas sperriger Titel für ein wichtiges Thema. Wie wirkt Klimawandel auf wirtschaftliche Prozesse? Auf welche Veränderungen müssen sich Unternehmen verschiedenster Branchen einstellen? Zur Diskussion dieser spannenden Fragen hat das Dynaklim-Netzwerk am 19. März 2010 nach Bochum eingeladen.


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Unternehmen, Wirtschaftsvereinigungen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften trafen sich mit Wissenschaftsinstitutionen aus dem BMBF-Projektes Dynaklim, die eine erste Folgenabschätzung des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region für die lokale Wirtschaft vorstellten. Das Treffen in Bochum war der Auftakt für eine Reihe regionaler Plattformen, die über die Projektlaufzeit (2009 - 2014) zu immer detaillierteren Prognosen und Handlungsempfehlungen führen sollen.

Aktueller Projektstatus

Maschinenbau Studierende entwickeln campus.mobil

05. April 2010

Photo: photocase.com - glancePhoto: photocase.com - glance

Die Hochschule Ruhr West lobt einen Ideenwettbewerb unter den Maschinenbau Studierenden aus. Ziel ist, ein emissionsfreies Fahrzeug zur Personenbeförderung zu entwickeln. Am Ende wird die technische Realisierbarkeit und wirtschaftliche Umsetzbarkeit des campus.mobil beurteilt.


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Folgende Anforderungen sind zu erfüllen: Eine Person soll sich mit dem campus.mobil auf dem Campus zügig im Fußgängerbereich bewegen können. Der Nutzer hat ein kleines Gepäckstück dabei, z.B. einen Rucksack oder eine Laptoptasche. An beliebigen Stellen auf dem Campus sind die campus.mobile zu finden, um sich spontan für die Nutzung entscheiden zu können. Es ist also ein „Leihmobil“ für alle Hochschulangehörigen. Die nergieversorgung für das campus.mobil erfolgt auf dem Campus. Die Erzeugung der Energie kann außerhalb des Campus erfolgen, muss aber emissionsfrei geschehen. Das campus.mobil selbst verursacht im Betrieb ebenfalls keine schädlichen Emissionen.

Damit für jeden Hochschul-angehörigen ein campus.mobil bereit steht, sollen 200 Fahrzeuge produziert werden und auf dem Campus verfügbar sein. Auch die Kosten sollten die Studierenden im Auge behalten, d.h. pro campus.mobil sollen die Fertigungskosten 1000 Euro nicht überschreiten. Eine letzte, aber nicht unwichtige Anforderung, die zu meistern ist: Nur Hochschulangehörige dürfen das campus.mobil benutzen und es muss sichergestellt werden, dass die Fahrzeuge nicht gestohlen werden können.

Diese Anforderungen setzen die Studierenden in kleinen Entwicklungsteams um. Sie fertigen einen technisch darstellbaren Entwurf für das campus.mobil. und  erarbeiten eine wirtschaftliche Machbarkeitsstudie sowie einen Vorschlag für die Infrastruktur auf dem Campus. Die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs werden im Juni vor einer Jury präsentiert und von ihr beurteilt.

Hier erfahren Sie mehr: www.hochschule-ruhr-west.de


Der Zero-Emission-Campus

05. April 2010

Für den Bau der Hochschule Ruhr West am Standort Duisburger Straße in Mülheim favorisiert die Hochschulleitung das Konzept eine Zero-Emission-Campus.


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Nach dem Leitbild der CO2-Neutralität werden für alle potentiellen Emittenden: Energieverbrauch, Mobilität, Wärme- und Kälteversorgung, Abwasser- und Abfallbehandlung konkrete Zielvorgaben entwickelt und in den baulichen Maßnahmen umgesetzt. Ziel ist die Null-Emission, die sich nur durch intelligente System- und Gebäudetechnik und den intensiven Einsatz erneuerbarer Energien realisieren lässt. Eine Herausforderung für die planenden Architekten und Ingenieure, die sich in den nächsten Monaten intensiv mit den Anforderungen der HRW und den Vorstellungen des Bauherrn, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW auseinandersetzen müssen.   

Über den Fortgang des Projektes werden wir auch im Rahmen des KlimaCampus berichten.

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