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Leben

Und jetzt wird's lecker: Quark-Frühstücks-Küchlein.

Rubrik: Zuhause

CC0 Public Domain / pixabay


Ein Rezept zur Überbrückung der Wartezeit auf die FAIR FLAIR 2018 von unserer Schülerpraktikantin und passionierten Köchin Theresa Geck![mehr]


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Für ca. 6 Stück:


1 Ei (M), 90 g Quark (40% Fett), 30 g Kokosmehl, 10 g Zucker, 20 g gem. Mandeln, 1/2 Pck. Backpulver
Für die Füllung: 6 TL Schokoladenaufstrich, Marmelade oder andere Füllung nach Wahl.


Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Zutaten (bis auf die Füllung) in eine Schüssel geben, miteinander vermengen. Ca. 1 EL aus der Schüssel nehmen, in der nassen Hand etwas flach drücken, darauf die gewünschte Füllung geben und anschließend „zuklappen“ (eine Kugel  formen). Die Kugeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, ca. 15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.


Aus dem Ofen holen, abkühlen lassen, servieren und genießen! Guten Appetit!

Das Experiment - Kann ich das Klima retten?

Rubrik: Zuhause

CC0 Public Domain / pixabay


2 WDR-Reporter und 1 Experiment.[mehr]


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(Quelle: www.wdr.de)


Schaffen es die Reporter Lena Breuer und Benjamin Braun, einen Monat lang nachhaltig und klimafreundlich zu leben?


Wer erzeugt mehr Müll und wer von den schadet dem Klima mehr als der andere?

 

Dieser Film von und mit Lena Breuer und Benjamin Braun zeigt, ob es gelingen kann, sein Leben sinnvoll umzukrempeln.

 

Hier geht's zum Film:

Kann ich das Klima retten? (http://www1.wdr.de/fernsehen/das-experiment/sendungen/kann-ich-das-klima-retten-100.html)

Wege aus dem Stau - E-Bike statt Auto.

Rubrik: Arbeit

CC0 Public Domain / pixabay


Eine Kooperationsveranstaltung mit der Heinrich-Thöne-Volkshochschule und der Koordinierungsstelle Klimaschutz - Vorsorgender Bodenschutz der Stadt Mülheim an der Ruhr.[mehr]


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Erfahrungsbericht eines radelnden WDR-Reporters


NRW ist Stauland in Deutschland. Die Zahl der Pendelnden steigt, immer länger werden die Stau-Meldungen in den Verkehrsnachrichten. Und Menschen werden sogar krank vom ständigen Stop-and-Go, berichten Medizinerinnen und Mediziner.


Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) fordert mehr und bessere Radwege, damit endlich mehr Pendler und Pendlerinnen vom Auto auf das Rad oder E-Bike umsteigen.
Doch ist das denn schon jetzt möglich?

Der WDR-Reporter Ludger Vortmann hat den Selbsttest gemacht - und zwar nicht als Schönwetterfahrer im Frühling, sondern den ganzen November 2016 bei Frost, Wind und Regen. 1024 Kilometer zwischen Arbeitsplatz und Wohnort. Eine sehr gute Erfahrung, mit vielen spannenden, witzigen - aber auch gefährlichen Situationen.


Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Erlebnistour der besonderen Art, die vielleicht auch Ihnen neue Anregungen und Entscheidungshilfen in Sachen Mobilität gibt.


(Text: Heinrich-Thöne-Volkshochschule)

 

Termin: Mittwoch, 13.09.2017, 19:30 - 21:00 Uhr (Eintritt frei!)

Ort: Heinrich-Thöne-Volkshochschule, Bergstraße 1 - 3, 45479 Mülheim an der Ruhr


Und hier geht es zur Anmeldung:

https://vhs-buchung.muelheim-ruhr.de/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=Y2851

Aktion: Fahrradausleihe zum Stadtradeln 2017.

Rubrik: Freizeit

CC0 Public Domain / Pixabay


AUSGEBUCHT! ES STEHEN LEIDER KEINE RÄDER MEHR ZUR VERFÜGUNG![mehr]


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Rechtzeitig zum Stadtradeln können sich Erwachsene wieder E-Bikes bei der Mülheimer Initiative für Klimaschutz kostenfrei ausleihen.

 

Wie schon in den vergangen Jahren stellt innogy SE diese Fahrräder drei Wochen lang, vom 18. Mai bis zum 8. Juni 2017, zur Verfügung.

Die Ausleihzeit kann individuell bis maximal eine Woche erfolgen.

 

Das "Stadtradeln 2017" startet offiziell am 20. Mai mit einer Sternfahrt. Wenn Sie mitmachen und sich anmelden möchten, so können Sie das hier.

Eine persönliche oder telefonische Reservierung zu den Öffnungszeiten der Klimainitiative, täglich von 10:00 - 18:00 Uhr (freitags von 10:00 bis 15:00 Uhr), Löhberg 28, Tel. 299 85 90, ist notwendig.

Dort können die Räder zu diesen Zeiten auch abgeholt und zurückgebracht werden.

Bitte unbedingt Personalausweis mitbringen!

Europäischer Tag der Nachbarschaft.

Rubrik: Freizeit

CC0 Public Domain / Pixabay


Kennen Sie eigentlich Ihre Nachbarn? Nein? Dann lernen Sie sie kennen![mehr]


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"Menschen begegnen Menschen" - im Stadtteil, in Mülheim, in Europa!

 

Zum "Europäischen Tag der Nachbarschaft" 2017 gibt es in der Woche vom 19. - 27. Mai hier bei uns in Mülheim an der Ruhr in den Stadtteilen einen bunten Strauß von Veranstaltungen.

 

Was uns besonders am Herzen liegt, weil wir bei den Projekten auch selber aktiv mitwirken und diese unterstützen, das ist

 

  • das Fest der Nachbarn am 24. Mai von 17:00 - 19:00 Uhr, "Ab vor die Tür", Jugendzentrum Stadtmitte, Georgstraße 24.

Besuchen Sie den neu gestalteten Garten des Jugendzentrums!

 

  • das Fest der Nachbarn am 27. Mai ab 15:00 Uhr im Garten des interkulturellen Gemeinschaftsgartens "Oase Unperfekt", Oberhausener Straße/Ecke A40

mit Mailiedersingen und Erdbeerkuchen! 

 

Das Programm finden Sie hier.

Generelle Informationen zum "Fest der Nachbarn" gibt es hier.

 

 

Und so funktioniert's: Mitglieder gewinnen.

Rubrik: Leben

CC0 Public Domain / pixabay


Jede gute Idee, jedes Projekt und jede Initiative braucht auch Menschen, die Lust haben sich zu engagieren und aktiv zu werden.[mehr]


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Wie gelingt es, Neue zum Mitmachen anzuregen und Verantwortung auf mehr Schultern zu verteilen? Wie können neue Mitglieder gewonnen werden?

Darüber und über Ihre Erfahrungen wollen wir uns am 18. Mai zusammen mit Ihnen und dem Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale NRW austauschen.

Das Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale NRW berät und unterstützt lokale Verbraucherinitiativen, die sich für klimafreundliche Ernährung, umweltverträgliche Mobilität und nachhaltigen Konsum einsetzen.

Dazu organisiert die Initiativenberatung unter anderem regionale MitWirkstätten in NRW. 2017 hat die erste MitWirkstatt zum Thema "Mitglieder gewinnen" in Dortmund stattgefunden. Inhalte und Ergebnisse aus der Veranstaltung werden am 18. Mai vorgestellt und diskutiert.

Es soll auch wieder eine Kleinigkeit zu Essen geben. Wer uns hierbei unterstützen möchte: gerne! Eine kurze Mail genügt.
Um besser planen zu können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis zum 15.05.2017 per Mail an info@klimaschutz-mh.de.

Das Klima-Forum findet in der Regel jeden 4. Donnerstag im Monat statt. Der Temin im Juni ist der 22.06.2017.

 

 

Wir entsorgen Ihr altes Handy.

Rubrik: Zuhause

Deutsche Telekom AG / Handysammelcenter


Gebrauchte Handys schonen Ressourcen. Jetzt selber mitsammeln oder Handys bei uns in der Geschäftsstelle abgeben![mehr]


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Über 100 Millionen gebrauchte Handys liegen ungenutzt und vergessen in deutschen Schubladen – obwohl man gerade durch die Weiterverwendung bzw. das Recycling der Geräte viel Gutes für die Umwelt tun kann.

Wie? Durch die Teilnahme an der Handysammelaktion der Deutschen Telekom AG. Besonders und einzigartig in Deutschland: der DEKRA-zertifizierte Rücknahme- und Datenlösch-Prozess – so wird ein fachgerechter Umgang mit den gespendeten Geräte garantiert. Das kommt der Umwelt doppelt zugute. Ressourcen werden aktiv geschont. Darüber hinaus unterstützt die Deutsche Telekom mit einer Spende aus den Erlösen Projekte aus dem Natur- und Umweltschutz.

Werden auch Sie Teil der bedeutendsten Sammelinitiative – mit dem größten Sammelvolumen in Deutschland seit 2003. Jeder Beitrag zählt.

Sie können selber eine Sammelbox bei sich im Geschäft oder Betrieb aufstellen oder Ihre alten Handys bei uns in der Geschäftsstelle am Löhberg 28 in die Sammelbox werfen.


Erfahren Sie mehr unter www.handysammelcenter.de

Und diese Aktion unterstützen wir damit: www.handyaktion-nrw.de

Pfandbecher, die mehr können.

Rubrik: Leben

CupforCup / eigenes Bild


Ein Mal ist kein Mal! Die Gründer von CUPFORCUP stellen beim Klima-Forum im April unter dem Motto "Konsum" Ihren Mehrwegbecher vor.[mehr]


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Was wir essen, wie wir konsumieren, was wir kaufen - unsere alltäglichen Entscheidungen nehmen Einfluss auf die Umwelt.

Unsere Gewohnheiten sind dabei oftmals auch Ausdruck eines Lifestyles, dessen Strukturen gesamtgesellschaftlich geprägt sind. Der schnelle Coffee-to-go auf dem Weg zur Arbeit ist seit einigen Jahren Teil innerstädtischer Straßenbilder und für viele Menschen fester Bestandteil der alltäglichen Routine.

Laut deutscher Umwelthilfe werden in Deutschland stündlich 320.000 Einwegbecher verbraucht. Diese Menge bedeutet allein in der Produktion einen enormen Verbrauch von Rohstoffen wie Holz, Wasser und Erdöl. Nach der einmaligen Nutzung landet der Becher dann im Restmüll - oder auf der Straße. Wir suchen gute Ideen, wie wir von einer Kultur des Wegwerfens weg, hin zu einer nachhaltigen Kultur der Kreisläufe, der Suffizienz und des verantwortungsvollen - aber auch lustvollen Konsums - kommen können.

Auf unserem Klima-Forum im April stellt sich CUPFORCUP vor, ein junges Unternehmen, das eine Alternative zu den Wegwerf-Kaffeebechern auf den Weg bringen will. Ihre Idee: ein wiederverwendbarer und recyclebarer Mehrwegbecher, der in Verbindung mit einem öffentlichen Pfandsystem in Umlauf gebracht wird.

Interessierte Privatpersonen, Initiativen und Unternehmen mit Ideen und Projekten rund um verantwortungsvollen Konsum sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Im Anschluss an die Vorstellung von CUPFORCUP ist Raum für Fragen, Diskussion und Austausch.

Es wird eine Kleinigkeit zu Essen geben. Um besser planen zu können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis zum 24.04.2017 unter info@klimaschutz-mh.de.


Hier geht es zu unserer Veranstaltung auf facebook: Klick!


Mehr Informationen zum Thema:

  • CUPFORCUP (Klick! zur Homepage) will mit dem GOOD CUP und einem öffentlichen Pfandsystem eine zeitgemäße und nachhaltige Alternative zum Wegwerfbecher für Coffee-to-go anbieten - damit unsere Umwelt entlastet und die Städte sauberer werden.
    CUPFORCUP auf Facebook: www.facebook.com/cupforcup

 

 

Unsere ganz neue Saatgut-Tauschbox.

Rubrik: Freizeit

MIK / Eigenes Bild


Ich geb' dir meins - du gibst mir deins.[mehr]


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Unsere ganz neue Saatgut-Tauschbox im Mülheimer MedienHaus

 

Lasst es grün werden in der Stadt!


Wie das funktioniert? Hier geht's lang: Teilen und Leihen

Und eine genaue Anleitung zum Samenbombenbauen gibt es hier: Samenbomben

Unterwegs mit KLARA.

Rubrik: Freizeit

D. Kleine-Möllhoff / privat


Fahrbericht von Doro Kleine-Möllhoff.[mehr]


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Testbericht Lastenrad Klara

Seit Ende letzten Jahres ist es möglich, in Mülheim ein Lastenrad auszuleihen. Unter dem Motto: teilen und leihen, für ein besseres Klima, kann Klara gegen eine Spende ausgeliehen werden. Möglich macht dies die Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. am Löhberg 28. Die Ausleihe ist ganz einfach, die Buchung erfolgt über den Online-Kalender der Initiative. Hinterlegt werden die persönlichen Daten und nach der Bestätigung kann es innerhalb der Öffnungszeiten der Klima Initiative abgeholt werden.

Das Cargobike wird von einem Motor bis 25 km/h unterstützt und hat eine Reichweite von 50 km. 180 kg können insgesamt zugeladen werden (Fracht und Fahrer). Der ADFC Mülheim hat das Bike getestet, hier der persönliche Bericht. Geschenke und einen Weihnachtsbaum zu transportieren, umfangreiches Equipment für einen Vortrag, alles kein Problem mehr durch das Lastenrad Klara. Zunächst gilt es aber, sich an den langen Radstand (Länge 240 cm) zu gewöhnen. Einige Runden auf dem freien Rathausplatz reichen aus, um Kurvenverhalten und Bremsen zu testen. Los geht es in den Straßenverkehr.

Autofahrer staunen über meinen schnellen Start an Ampeln. Der kräftige Pedelec-Motor hilft bei der schnellen Beschleunigung des schweren Rades. Auch den Hingberg heraufzufahren ist kein Problem, eine nachfolgende Kollegin im Auto war beeindruckt. Eine weitere Kollegin staunte, wie viele Pakete ich einladen konnte. In der Ebene fährt sich Klara auch ohne Motor dank 9-Gang-Kettenschaltung gut. Mit seinem Zweibeinständer ist das Lastenrad komfortabel und sicher aufzustellen. Das Rahmenschloss lässt sich leicht abschließen und kann zusätzlich mit einer Kette gesichert werden. Viele Menschen staunen - das große, gelbe Fahrrad fällt auf im Straßenverkehr. Autofahrer überholen in großem Bogen, geht doch!

Klara ist eine gute Alternative, um viel Gepäck oder größere Gegenstände zu transportieren. Oder einfach mit ihr Spaß haben und durch die Stadt cruisen. Gerade bei jungen Menschen ist Lastenradfahren sehr beliebt. Auch so alte Damen wie ich haben daran Freude, Klara hat einen guten Eindruck hinterlassen. Unsere Ruhrgebietsstädte können eine Entlastung vom Autoverkehr sehr gut vertragen.

Leihen Sie es aus und sagen Sie es weiter! Klimaschutz geht uns alle an.

Doro Kleine-Möllhoff
Vorstandssprecherin ADFC Oberhausen/Mülheim e.V.

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club

Hier geht's zur Ausleihe: KLARA

Projekt "Weltbaustelle" in Mülheim an der Ruhr.

Rubrik: Kultur

Claudio Gnypek / privat


Eine Hauswand wird zur Leinwand.[mehr]


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Nachhaltigkeitsziele auf 543 Quadratmetern in Szene gesetzt

 

543 Quadratmeter Wand wurden zur "Weltbaustelle Müheim". Die Künstler Hardy Bock (Mülheim) und Adam Masava (Nairobi) setzen am ehemaligen Frauengefängnis (Tourainer Ring/Friedrich-Ebert-Straße) mit einem Wandgemälde im Großformat die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in Szene.

 

Der kreative Entwurf des deutsch-kenianischen Duos greift Szenen aus der Natur ebenso wie aus dem urbanen Leben mit den alltäglichen Anforderungen an Logistik und Transport auf. Ein gelber Omnibus kreuzt das Bild ebenso wie ein Fahrradlieferant, der die Kisten auf seinem Gepäckträger in die Höhe stapelt. Daneben suchen Löwe und Giraffe ihren Platz im Großstadtdschungel.

 

Das Projekt ist Teil der "Weltbaustellen NRW", einer Urban-Art-Veranstaltungsreihe des Eine-Welt-Netzes NRW, die in Mülheim durch den Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) der Evangelischen Kirche und durch das lokale Agendabüro/Klimainitiative Mülheim mitgetragen wird. Zu den Nachhaltigkeitszielen sollen in unserer Stadt in den kommenden Jahren zahlreiche Projekte entstehen, an denen Bürgerinnen und Bürger mitwirken können.

Das Bild ist der Auftakt!


Mehr Informationen zu diesem ganz besonderen Projekt gibt es hier: Weltbaustellen

Mein Praktikum in der Klimainitiative.

Rubrik: Arbeit

CC0 Public Domain / pixabay


Ein Erlebnisbericht von Theresa Geck.[mehr]


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Mein Name ist Theresa Geck.

 

Im Rahmen eines Betriebspraktikums war ich drei Wochen in der Klimainitiative. Das Praktikum war sehr abwechslungsreich und spannend. Ich habe viele unterschiedliche Tätigkeiten kennengelernt und jeden Tag gab es etwas anderes zu tun. Ich habe nicht nur am Computer Recherchen durchgeführt, sondern ich war auch bei vielen interessanten Terminen und Besprechungen dabei. Außerdem habe ich auch kreative Aufgaben übernommen, wie zum Beispiel die Gestaltung des Schaufensters.

 

Interessant ist auch, mit welchen Partnern die Initiative zusammenarbeitet, und was für Projekte dann gemeinsamen auf die Beine gestellt werden. Während meiner Zeit hier habe ich ein stärkeres Bewusstsein für Klimaschutz entwickelt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich eine tolle Zeit in der Klimainitiative hatte und auch in Zukunft bestimmt bei der einen oder anderen Sache die Klimainitiative unterstützen werde.

 

Ein weiteres spannendes Thema, mit dem ich mich auch auseinandergesetzt habe, ist das Projekt "Fairtrade Schools". Mülheim ist zwar bereits Fairtrade Town, aber "Fairtrade Schools" gibt es noch nicht. Ich hoffe, dass sich in näherer Zukunft ein paar Schulen auch damit beschäftigen.

 

Infos zu den Fairtrade Schools gibt es hier: Fairtrade Schools

 

 

 

Klimaneutral reisen

Rubrik: Freizeit
Photo: photocase.com - steffne

Photo: photocase.com - steffne


Wer klimaneutral reisen möchte, kann seine CO2-Emissionen kompensieren. Wir zeigen Ihnen die bekanntesten Webportale, die Kompensationsmaßnahmen für Reisen, aber auch für Veranstaltungen u.a. anbieten.[mehr]


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Ob mit dem Auto oder mit dem Flugzeug, mithilfe eines Emissionsrechners lässt sich feststellen, wie viel Klimagase die  Reise verursacht. Die freiwilligen Zahlungen der Reisenden finanzieren zum Beispiel Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- oder Energiesparprojekte in Entwicklungsländern. Ziel ist, dort die Menge Treibhausgase einzusparen, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die durch die Reise verursachten Emissionen.

Informationen klimaneutral reisen
 oder unter www.myclimate.org/de

E-Bike-Testfahrten - Erfahrungsberichte.

Rubrik: Freizeit
RWE AG

RWE AG


Während des STADTRADELNS sammelten Mülheimer Erfahrungen mit E-Bikes.[mehr]


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Moderne E-Bikes empfehlen sich als klimafreundliche Ergänzung im Straßenverkehr. Wer in der Stadt mit dem Elektrofahrrad statt dem Auto unterwegs ist, reduziert das Verkehrsaufkommen – und damit die CO2-Emissionen.

Innerhalb der Aktionswochen STADTRADELN konnten Sie testen, wie E-Bikes in Ihrem Umfeld einsetzbar sind.

Zwei Erfahrungsberichte:

Patrick G.
Ich bin kein E-Bike-Neuling. Aber froh, über die Aktion der Mülheimer Initiative für Klimaschutz eine sportliche E-Bike-Variante testen zu dürfen. Ich erhoffte mir, so längere Strecken bewältigen zu können und lud meine Fahrrad-affinen Eltern zur lang versprochenen Radtour nach Kettwig ein.
Die Tour führte an der Ruhr lang und ich muss gestehen, dass  ich ohne Unterstützung des Motors nach der umfangreichen Strecke sehr k.o. gewesen wäre. Der Fairness halber habe ich jedoch das ein oder andere Mal auf den Motor verzichtet.



Familie D. – „ Los tres del Rio“
Zunächst wollten nur meine Eltern ein E-Bike ausleihen. Nach Rücksprache mit der Klimainitiative war auch noch ein Rad für mich frei. In der Geschäftsstelle erzählte man uns auch, weshalb die E-Bikes zur Ausleihe zur Verfügung stünden: Die Räder wurden im Rahmen der Aktion STADTRADELN verliehen. Ziel der Aktion ist es, so viele Rad-Kilometer wie nur möglich zu erfahren – und das über einen Monat. Also gut. Los ging’s. Nach den ersten Fahrversuchen wollte meine Mutter das Rad schon wieder abgeben: Zu hoch, zu schnell, zu wackelig, zu viele Leute unterwegs. Mein Vater da schon lange weg: im Rausch der 4-Gang-Schaltung. Wir haben nicht aufgegeben und uns immer weiter an die E-Bikes heran getastet. Wir haben tolle Runden an der Ruhr und durch das Rumbachtal und das Forstbachtal unternommen. Man sieht viele, schöne Dinge wenn man mit dem Rad unterwegs ist und ist viel aufmerksamer, als wenn man im Auto sitzt. Mit dem Fahrrad ist man anders unterwegs: man grüßt andere Fahrradfahrer, denen man begegnet, flackst und quatscht ein wenig. Das ist, was ich sagen, einfach nett.  

CarSharing - neu in Mülheim.

Rubrik: Leben
oli_ok / photocase.de

oli_ok / photocase.de


Ab sofort ist CarSharing in Mülheim möglich - stadtmobil.de bietet es an.[mehr]


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Bei stadtmobil verfügen Sie über eine Fahrzeugflotte von rund 3.500 Fahrzeugen an über 1.000 Stationen in 100 Städten deutschlandweit. Vom flotten Cabriolet für eine Wochenendspritztour über geräumige Kombis für die ganze Familie bis zum Kleintransporter für den Umzug. Ganz nach Bedarf. In Ihrer Nähe. Rund um die Uhr. So oft und so lange Sie wollen.

Das stadtmobil-Büro in Ihrer Nähe und trotzdem größtmögliche Flexibilität und individuelle Mobilität: Sie melden sich vor Ort an und können in ganz Deutschland alle Autos bei stadtmobil und Partner-Organisationen nutzen. Kombinieren Sie je nach Bedarf unterschiedliche Verkehrsmittel wie CarSharing, Zug, Bahn, Bus oder Fahrrad. Leichter geht es wirklich nicht.

Einfach buchen, einsteigen und losfahren!

Informationen: rhein-ruhr.stadtmobil.de

Nachhaltiger Tourismus gewinnt an Bedeutung

Rubrik: Freizeit
Photo: photocase.com - emanoo

Photo: photocase.com - emanoo


Immer mehr Touristen lassen auch auf Reisen ihr Umweltbewusstsein oder Werte wie soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit nicht daheim. Nachhaltiger Tourismus gewinnt allmählich an Bedeutung.[mehr]


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Nachhaltiger Tourismus steht für eine Art des Reisens, die für alle Beteiligten sowohl sozial, ökologisch als auch wirtschaftlich verträglich ist. Mittlerweile konnten sich für den nachhaltigen Tourismus  etliche Standards und Siegel etablieren.

Im deutschen Reisemarkt ist es die Dachmarke Viabono, international wird im Rahmen von VISIT (Voluntary Initiatives for Sustainability inTourism) an der Harmonisierung der 10 führenden, Umweltgütesiegel im europäischen Tourismus gearbeitet.

Auch der NABU bietet Informationen zum nachhaltigen Tourismus. NABU-Reisetipps.

Das Energiesparquiz.

Rubrik: Arbeit
thotti / photocase.com

Photo: thotti / photocase.com


Strom und Heizenergie zu sparen durch organisatorische und technischen Maßnahmen, immer aber durch einen bewussteren Umgang mit allem, was Energie verbraucht. Testen Sie hier Ihr Energiesparwissen.[mehr]


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Das Online-Energiequiz besteht aus 14 Fragen aus vielfältigen Bereichen des Energiesparens. Bei jeder Frage müssen Sie aus mehreren Antwortmöglichkeiten die richtige anklicken. Auf geht's.

Zum Quiz.

KlimazoneBüro

Rubrik: Arbeit
Photo: photocase.com Grammbo

Photo: photocase.com Grammbo


Energie nur zu nutzen, wenn und wo sie gebraucht wird, das ist das Ziel der Kampagne KlimazoneBüro. Strom und Heizenergie zu sparen, ohne auf Komfort zu verzichten, das ist in jedem einzelnem Büro möglich. Manchmal durch organisatorische und technischen Maßnahmen, immer aber durch einen bewussteren Umgang mit allem, was Energie verbraucht.[mehr]


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Die Kampagne, die vom ImmobilienService der Stadt gemeinsam mit der Energieagentur NRW und der Mülheimer Initiative für Klimaschutz durchgeführt wird, ist auf zwei Jahre angelegt und soll ca. fünf Prozent Energie einsparen.

Mit, Aktionstagen, Energiespartipps, Workshops und Schulungen soll Aufklärung ohne erhobenen Zeigefinger betrieben werden. Die Kampagne kann auch von Unternehmen oder anderen gewerblichen oder privaten Einrichtungen in Mülheim genutzt werden.


Energiespartipps:





Spielend Strom sparen. Ein Online-Spiel.

Rubrik: Zuhause
bigpen / photocase.com

bigpen / photocase.com


Forscher vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Erfurt haben die Web-Anwendung im Projekt »RESIDENS« entwickelt. Wie funktioniert Stromsparen? Für viele ein Rätsel. Ein neues Online-Spiel soll helfen.[mehr]


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Sie untersuchen gemeinsam mit der TU Ilmenau, dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Systemtechnik AST in Ilmenau, den Stadtwerken Ilmenau sowie der Friedrich Schiller Universität Jena, wie Stromkunden motiviert werden können, Energie aus erneuerbaren Quellen effizienter zu nutzen. In Online-Spielen sehen die Experten großes Potenzial, das Thema »Strom im eigenen Haushalt sparen« auf unterhaltsame Weise zu vermitteln und zu zeigen, dass das eigene Verhalten die Höhe der Stromkosten beeinflussen kann. »Mit Online-Spielen lassen sich Alltagssituationen sehr anschaulich darstellen.


Zum Spiel und zu nähreren Informationen geht es hier ...

Die HOT SPOTS für Mülheim an der Ruhr.

Rubrik: Zuhause
Foto: 2-3 Straßen

Foto: 2-3 Straßen


2010 entstand während des Kulturhauptstadtprojektes "2-3 Straßen" ein psychogeografischer Stadtplan von Mülheim an der Ruhr - jetzt hat die Stadt Mülheim das Projekt übernommen und lädt zum fleißigen "punkten" ein.  [mehr]


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Zum Abschluss des europäischen Kulturhauptstadtjahres hinterlässt "2-3 Straßen" zwei Projekte, die kreativ zeigen, wie städtische, öffentliche oder private Veränderungen im Jahr 2011 aussehen können.
Das Jahr der Kulturhauptstadt und damit auch "2-3 Straßen" ist vorbei, aber die GRÜNEN SEITEN und die HOT SPOTS, sollen auch in Zukunft für Kreativität in Mülheim stehen und in die Stadt hinein wirken.

Sebastian Kleff entwickelte den „psychogeografischen Stadtplan“, genannt HOT SPOTS, der  beliebte und unbeliebte Orte der Mülheimer Bürger versammelt. Jetzt wird der Stadtplan von der Stadt Mülheim weiter geführt und alle Mülheimer sind herzlich eingeladen, ihren Punkt zu setzen.


Ihr Beitrag ist hier willkommen!
Sie können Ihren persönlichen HOT SPOT hier setzen.
Weitere Infomation zu dem projekt finden Sie auf der Homepage unter: http://hotspots.muelheim-ruhr.de.


Kleine Investition mit großer Wirkung – die Kochkiste.

Rubrik: Zuhause
Vandalay/photocase.com

Photo: Vandalay/photocase.com


Mit Klimaschutz verbinden wir im Allgemeinen Maßnahmen, die hohe Investitionen erfordern. Aber es gibt auch althergebrachte, nützliche Erfindungen, die eine Renaissance erleben, viel bringen und wenig kosten. Eine solche „Innovation“ ist die Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Kochkiste.[mehr]


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Das Prinzip der Kochkiste ist simpel: Das Kochgut wie Kartoffeln, Reis oder Gemüsesuppen wird in einem Topf kurz aufgekocht. Anstatt nun auf dem Herd bei reduzierter Temperatur weiter zu köcheln, wird der geschlossene Kochtopf in ein isoliertes Gefäß eingelassen: die Kochkiste. Das kann eine Styropor-Box sein, wie Pizza-Dienste verwenden, oder professionelle Thermogarer aus Edelstahl.
Früher war es auch der in Decken eingewickelte Kochtopf im Bett oder Wäschekorb.

„In allen Zeiten, in denen Brennstoffe rar waren, wurden entsprechende Ideen entwickelt. Leider gerieten sie im Laufe der Zeit und als Folge des Überflusses in Vergessenheit.“, so Anke Schniewind, die als Beratende Ingenieurin sonst eher Grundstücksbewertungen durchführt.

Das Bestechende ist aber die Energiebilanz: Wenn nur 1 Prozent der Mülheimer Haushalte eine Kochkiste 100 Mal im Jahr beispielsweise zur Kartoffel-Zubereitung einsetzen, lässt sich mehr Energie  einsparen als die Photovoltaikanlage am Technischen Rathaus im Jahr leistet!

Fazit: Eine Kochkiste ist für wenige Euro zu haben und damit ein Beitrag zum Klimaschutz, den sich jeder leisten kann.

Hier finden Sie Rezepte zum Nachkochen.

Kartoffelsuppe

Paprikarisotto

Puten_Paprika_Gulasch

Milchreis

Mitpendler

Rubrik: Arbeit
Photo: photocase.com don limpio

Photo: photocase.com don limpio


Mitfahren. Mitsparen. Mitpendeln. Das NRW-weite Fahrgemeinschaftsportal mit Integration von Bus & Bahn bietet ein perfektes Netzwerk für Interessierte und das Beste ist Mülheim macht mit.[mehr]


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Ob für Berufspendler oder für den Freizeitverkehr - steigende Energiepreise und hohe Unterhaltskosten für Pkw belasten die Haushaltskasse. Daneben bedeutet das Fahren im heutigen dichten Verkehr für viele Menschen großen Stress.

Diese Belastung lässt sich durch Fahrgemeinschaften und das Abwechseln am Lenkrad einfach reduzieren. Hinzu kommt, dass PKW-Fahrten das Klima und die Umwelt besonders in den Städten belasten. Machen Sie mit. Weniger Autos bedeuten weniger Stress, schönere und ruhigere Städte, sicherere Straßen, sauberere Luft – einfach mehr Lebensqualität!

www.mitpendler.de ist ein nicht-kommerzielles Serviceangebot und wird getragen von den beteiligten Städten, Kreisen, Verkehrsunternehmen und -verbänden.

Suchen Sie einfach unter www.mitpendler.de

Ich bin Energie - eine Kampagne, die bewegt.

Rubrik: Arbeit
krockenmitte / photocase.com

Photo: krockenmitte / photocase.com


Ziel der Kampagne ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, Bewegung ganz natürlich in den Alltag zu integrieren und die eigene Energie für sich und seine Gesundheit einzusetzen - ohne viel Mehraufwand, extra Trainingstermine oder komplizierte Zusatz-Voraussetzungen wie Sportgeräte. [mehr]


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Die mit dem Auto fahrenden Kurzstreckenfahrer sollen zum Umstieg auf das Fahrrad oder auch für das Zufußgehen begeistert werden.
Kurzstrecken bis 5 km werden dabei zur alltäglichen Trainings-Strecke. So eigenen sich beispielsweise der Weg zum Bäcker, zur Arbeit oder zum Frisör, um Punkte für sein Gesundheits-Konto einzufahren, bzw. zu erlaufen. Alle Kilometer, die aus eigener Kraft zurückgelegt werden, können gewinnbringend in Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität investiert werden. Und ganz nebenher freuen sich die Haushaltskasse und das Klima.

Informieren Sie sich über die Kampagne auf der Internetseite: www.ich-bin-energie.de

Pflanzen - die natürliche Klimaanlage.

Rubrik: Zuhause
das_banni / photocase.com

Photo: das_banni / photocase.com


Es gibt keine natürlichere Möglichkeit das Raumklima zu verbessern als mit Pflanzen. Sie sehen nicht nur dekorativ aus, sondern tragen zum Wohlbefinden bei.[mehr]


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Menschen verbringen häufig viele Stunden täglich in Innenräumen. Deshalb ist nicht nur die Luftverschmutzung vor der Haustür, sondern auch die Luftqualität in Räumen für die Gesundheit von Bedeutung. Zimmerpflanzen können zur deutlichen Verbesserung der Luftqualität beitragen. Sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit, filtern Schadstoffe aus der Raumluft und wirken positiv auf das Gemüt.

Untersuchungen an norwegischen Grundschulen beweisen, dass Pflanzen im Klassenraum Gesundheitsprobleme verringern. Neben der besseren Raumluftqualität erlebten die Kinder die Klasse mit Pflanzen als frischer, schöner und angenehmer. Auch 52 % der Büroangestellten klagten in begrünten Büros weniger über Kopfschmerzen, trockene Haut oder Erkältungen.

Je größer und vitaler Pflanzen sind, desto besser ist ihre Befeuchtungs- und Reinigungsleistung. Pflanzen mit aktivem Stoffwechsel sind besser für den Schadstoffabbau geeignet.

Dazu zählen z. B.:
Philodendron (Baumfreund)
Ficus benjamina (Birkenfeige)
Chlorophytum (Grünlilie)
Epipremnum (Efeutute)
Spathiphyllum (Einblatt)
Dracaena (Drachenbaum)
Aglaonema (Kolbenfaden)
Schefflera (Strahlen-, Fingeraralie)


Näheres zu den einzelnen Pflanzen finden Sie hier.



*Quellen: dieumweltberatung.at; Hans Mühlemeyer (Biogarten Mülheim)


Musik liegt in der Luft

Rubrik: Kultur
Foto: judigrafie: Frühlingslied/photocase

Foto: judigrafie: Frühlingslied/photocase


Mülheim hat ein eigenes Klimaschutz-Lied.[mehr]


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Das Mülheimer Trio 'Liederlich' schrieb das Lied für die Initiative und nahm den Song mit freundlicher Unterstützung von Tom Täger im Tonstudio an der Ruhr auf.

Das Lied mit dem Titel 'Prima Klima' kann als MP 3 Datei heruntergeladen werden.   Es gibt zwei Versionen, eine mit Instrumentalbegleitung und eine a capella, also dreistimmiger Gesang pur.
Das Lied 'Prima Klima' beschäftigt sich humorvoll und doch engagiert mit dem Thema Klimaschutz und stellt eine überraschende Belohnung für Mülheimer Bürgerinnen und Bürger in Aussicht.

Prima Klima

Prima Klima a capella


Klimaschutz soll Schule machen.

Rubrik: Arbeit
aremac / photocase.com

aremac / photocase.com


Programme unterstützen Schulen und Bildungseinrichtungen beim Klimaschutz und werden zum Teil vom Bundesumweltministerium gefördert. [mehr]


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An Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten bietet sich ein großes Potenzial Klima schützende Maßnahmen zu ergreifen. Von der Steigerung der Energieeffizienz bis hin zur Schaffung eines Bewusstseins für Klima schützendes Verhalten.
Das Bundesumweltministerium unterstützt mit einem Förderprogramm und mit verschiedenen Aktionen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Klimafreundliche Ernährung

Rubrik: Zuhause
Photo: photocase.com - himberry

Photo: photocase.com - himberry


Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun? Unser Ernährungsverhalten bestimmt maßgeblich den globalen Verbrauch an Ressourcen und verursacht erhebliche Treibhausgas-Emissionen: In den Industrieländern stammen ca. 20 % der Co2-Emissionen aus der Lebensmittelbranche.[mehr]


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Klimabilanzen veranschaulichen die CO2-Emissionen von Lebensmitteln, verursacht durch deren Erzeugung, Verarbeitung, Transport und Verpackung. Dabei wird differenziert nach pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, nach Anbauweisen und nach Verarbeitungsform. Auch die Klimawirksamkeit von unterschiedlichen Ernährungsweisen kann zahlenmäßig dargestellt werden.

Durch eine klimafreundliche Ernährung können wir alle einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und manchmal geht das mit ganz einfachen Mitteln.

Hier erfahren Sie mehr: www.verbraucherfuersklima.de

Energiesparen in den eigenen vier Wänden

Rubrik: Zuhause
Photo: photocase.com - Erdbeermarmelade

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Klimaschutz fängt an der Haustür an. Mit jeder Kaufentscheidung treffen wir eine Wahl für oder gegen den sparsamen Umgang mit Energie und Rohstoffen.[mehr]


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Jedes Produkt, das wir kaufen, hinterlässt einen CO2- Fußabdruck. Bei großen Anschaffungen wie einer neuen Waschmaschine oder einem Kühlschrank liegt das auf der Hand. Deshalb wählen Sie klug und nutzen Sie die Informationsangebote unabhängiger Institutionen.



Der erste Schritt zum Sparen ist: die eigenen Energieverbräuche kennen.





Mehr als einen Euro pro Quadratmeter bezahlt ein Mieter im Durchschnitt jeden Monat für Heizung und Warmwasser.




Besonders sparsame Haushaltsgeräte




Alles über klimaverträgliches Wohnen & Konsumieren erfahren Sie unter der Klimakampagne der Verbraucherzentralen:
www.verbraucherfuersklima.de

 
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