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Zuhause

Wir haben Gesprächsbedarf.

Rubrik: Zuhause

WAZ-Zeichnung: NEL


Überlegen Sie sich genau, ob Sie die Tür öffnen, wenn's klingelt![mehr]


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Der "Hinfällige Hausbesuch" heute in der WAZ (14.11.2017)


Quelle: WAZ Mülheim, Lokalausgabe

WAZ-Zeichnung: NEL

Gibt es nachhaltiges Glück?

Rubrik: Zuhause

CC0 Public Domain / pixabay


Die Deutsche Post hat's untersucht.[mehr]


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Der Glücksatlas zum Sonderthema "Nachhaltigkeit und Lebenszufriedenheit in Deutschland"


Quelle: www.gluecksatlas.de


Das diesjährige Thema des Glücksatlas beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit nachhaltiges Handeln des Einzelnen einen Einfluss die individuelle Lebenszufriedenheit hat.

Welche Einstellungen haben die Deutschen gegenüber dem Thema Nachhaltigkeit?
Und inwieweit wirken sich Aspekte wie das ökologische Bewusstsein oder auch soziales Engagement positiv auf das Glück des Einzelnen aus?


Hier geht es zum Glücksatlas der Deutschen Post: GLÜCKSATLAS

Und jetzt wird's lecker: Quark-Frühstücks-Küchlein.

Rubrik: Zuhause

CC0 Public Domain / pixabay


Ein Rezept zur Überbrückung der Wartezeit auf die FAIR FLAIR 2018 von unserer Schülerpraktikantin und passionierten Köchin Theresa Geck![mehr]


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Für ca. 6 Stück:


1 Ei (M), 90 g Quark (40% Fett), 30 g Kokosmehl, 10 g Zucker, 20 g gem. Mandeln, 1/2 Pck. Backpulver
Für die Füllung: 6 TL Schokoladenaufstrich, Marmelade oder andere Füllung nach Wahl.


Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Zutaten (bis auf die Füllung) in eine Schüssel geben, miteinander vermengen. Ca. 1 EL aus der Schüssel nehmen, in der nassen Hand etwas flach drücken, darauf die gewünschte Füllung geben und anschließend „zuklappen“ (eine Kugel  formen). Die Kugeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, ca. 15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.


Aus dem Ofen holen, abkühlen lassen, servieren und genießen! Guten Appetit!

Spielend Strom sparen. Ein Online-Spiel.

Rubrik: Zuhause
bigpen / photocase.com

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Forscher vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Erfurt haben die Web-Anwendung im Projekt »RESIDENS« entwickelt. Wie funktioniert Stromsparen? Für viele ein Rätsel. Ein neues Online-Spiel soll helfen.[mehr]


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Sie untersuchen gemeinsam mit der TU Ilmenau, dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Systemtechnik AST in Ilmenau, den Stadtwerken Ilmenau sowie der Friedrich Schiller Universität Jena, wie Stromkunden motiviert werden können, Energie aus erneuerbaren Quellen effizienter zu nutzen. In Online-Spielen sehen die Experten großes Potenzial, das Thema »Strom im eigenen Haushalt sparen« auf unterhaltsame Weise zu vermitteln und zu zeigen, dass das eigene Verhalten die Höhe der Stromkosten beeinflussen kann. »Mit Online-Spielen lassen sich Alltagssituationen sehr anschaulich darstellen.


Zum Spiel und zu nähreren Informationen geht es hier ...

Die HOT SPOTS für Mülheim an der Ruhr.

Rubrik: Zuhause
Foto: 2-3 Straßen

Foto: 2-3 Straßen


2010 entstand während des Kulturhauptstadtprojektes "2-3 Straßen" ein psychogeografischer Stadtplan von Mülheim an der Ruhr - jetzt hat die Stadt Mülheim das Projekt übernommen und lädt zum fleißigen "punkten" ein.  [mehr]


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Zum Abschluss des europäischen Kulturhauptstadtjahres hinterlässt "2-3 Straßen" zwei Projekte, die kreativ zeigen, wie städtische, öffentliche oder private Veränderungen im Jahr 2011 aussehen können.
Das Jahr der Kulturhauptstadt und damit auch "2-3 Straßen" ist vorbei, aber die GRÜNEN SEITEN und die HOT SPOTS, sollen auch in Zukunft für Kreativität in Mülheim stehen und in die Stadt hinein wirken.

Sebastian Kleff entwickelte den „psychogeografischen Stadtplan“, genannt HOT SPOTS, der  beliebte und unbeliebte Orte der Mülheimer Bürger versammelt. Jetzt wird der Stadtplan von der Stadt Mülheim weiter geführt und alle Mülheimer sind herzlich eingeladen, ihren Punkt zu setzen.


Ihr Beitrag ist hier willkommen!
Sie können Ihren persönlichen HOT SPOT hier setzen.
Weitere Infomation zu dem projekt finden Sie auf der Homepage unter: http://hotspots.muelheim-ruhr.de.


Kleine Investition mit großer Wirkung – die Kochkiste.

Rubrik: Zuhause
Vandalay/photocase.com

Photo: Vandalay/photocase.com


Mit Klimaschutz verbinden wir im Allgemeinen Maßnahmen, die hohe Investitionen erfordern. Aber es gibt auch althergebrachte, nützliche Erfindungen, die eine Renaissance erleben, viel bringen und wenig kosten. Eine solche „Innovation“ ist die Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Kochkiste.[mehr]


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Das Prinzip der Kochkiste ist simpel: Das Kochgut wie Kartoffeln, Reis oder Gemüsesuppen wird in einem Topf kurz aufgekocht. Anstatt nun auf dem Herd bei reduzierter Temperatur weiter zu köcheln, wird der geschlossene Kochtopf in ein isoliertes Gefäß eingelassen: die Kochkiste. Das kann eine Styropor-Box sein, wie Pizza-Dienste verwenden, oder professionelle Thermogarer aus Edelstahl.
Früher war es auch der in Decken eingewickelte Kochtopf im Bett oder Wäschekorb.

„In allen Zeiten, in denen Brennstoffe rar waren, wurden entsprechende Ideen entwickelt. Leider gerieten sie im Laufe der Zeit und als Folge des Überflusses in Vergessenheit.“, so Anke Schniewind, die als Beratende Ingenieurin sonst eher Grundstücksbewertungen durchführt.

Das Bestechende ist aber die Energiebilanz: Wenn nur 1 Prozent der Mülheimer Haushalte eine Kochkiste 100 Mal im Jahr beispielsweise zur Kartoffel-Zubereitung einsetzen, lässt sich mehr Energie  einsparen als die Photovoltaikanlage am Technischen Rathaus im Jahr leistet!

Fazit: Eine Kochkiste ist für wenige Euro zu haben und damit ein Beitrag zum Klimaschutz, den sich jeder leisten kann.

Hier finden Sie Rezepte zum Nachkochen.

Kartoffelsuppe

Paprikarisotto

Puten_Paprika_Gulasch

Milchreis

Pflanzen - die natürliche Klimaanlage.

Rubrik: Zuhause
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Photo: das_banni / photocase.com


Es gibt keine natürlichere Möglichkeit das Raumklima zu verbessern als mit Pflanzen. Sie sehen nicht nur dekorativ aus, sondern tragen zum Wohlbefinden bei.[mehr]


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Menschen verbringen häufig viele Stunden täglich in Innenräumen. Deshalb ist nicht nur die Luftverschmutzung vor der Haustür, sondern auch die Luftqualität in Räumen für die Gesundheit von Bedeutung. Zimmerpflanzen können zur deutlichen Verbesserung der Luftqualität beitragen. Sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit, filtern Schadstoffe aus der Raumluft und wirken positiv auf das Gemüt.

Untersuchungen an norwegischen Grundschulen beweisen, dass Pflanzen im Klassenraum Gesundheitsprobleme verringern. Neben der besseren Raumluftqualität erlebten die Kinder die Klasse mit Pflanzen als frischer, schöner und angenehmer. Auch 52 % der Büroangestellten klagten in begrünten Büros weniger über Kopfschmerzen, trockene Haut oder Erkältungen.

Je größer und vitaler Pflanzen sind, desto besser ist ihre Befeuchtungs- und Reinigungsleistung. Pflanzen mit aktivem Stoffwechsel sind besser für den Schadstoffabbau geeignet.

Dazu zählen z. B.:
Philodendron (Baumfreund)
Ficus benjamina (Birkenfeige)
Chlorophytum (Grünlilie)
Epipremnum (Efeutute)
Spathiphyllum (Einblatt)
Dracaena (Drachenbaum)
Aglaonema (Kolbenfaden)
Schefflera (Strahlen-, Fingeraralie)


Näheres zu den einzelnen Pflanzen finden Sie hier.



*Quellen: dieumweltberatung.at; Hans Mühlemeyer (Biogarten Mülheim)


Klimafreundliche Ernährung

Rubrik: Zuhause
Photo: photocase.com - himberry

Photo: photocase.com - himberry


Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun? Unser Ernährungsverhalten bestimmt maßgeblich den globalen Verbrauch an Ressourcen und verursacht erhebliche Treibhausgas-Emissionen: In den Industrieländern stammen ca. 20 % der Co2-Emissionen aus der Lebensmittelbranche.[mehr]


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Klimabilanzen veranschaulichen die CO2-Emissionen von Lebensmitteln, verursacht durch deren Erzeugung, Verarbeitung, Transport und Verpackung. Dabei wird differenziert nach pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, nach Anbauweisen und nach Verarbeitungsform. Auch die Klimawirksamkeit von unterschiedlichen Ernährungsweisen kann zahlenmäßig dargestellt werden.

Durch eine klimafreundliche Ernährung können wir alle einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und manchmal geht das mit ganz einfachen Mitteln.

Hier erfahren Sie mehr: www.verbraucherfuersklima.de

Energiesparen in den eigenen vier Wänden

Rubrik: Zuhause
Photo: photocase.com - Erdbeermarmelade

Photo: photocase.com - Erdbeermarmelade


Klimaschutz fängt an der Haustür an. Mit jeder Kaufentscheidung treffen wir eine Wahl für oder gegen den sparsamen Umgang mit Energie und Rohstoffen.[mehr]


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Jedes Produkt, das wir kaufen, hinterlässt einen CO2- Fußabdruck. Bei großen Anschaffungen wie einer neuen Waschmaschine oder einem Kühlschrank liegt das auf der Hand. Deshalb wählen Sie klug und nutzen Sie die Informationsangebote unabhängiger Institutionen.



Der erste Schritt zum Sparen ist: die eigenen Energieverbräuche kennen.





Mehr als einen Euro pro Quadratmeter bezahlt ein Mieter im Durchschnitt jeden Monat für Heizung und Warmwasser.




Besonders sparsame Haushaltsgeräte




Alles über klimaverträgliches Wohnen & Konsumieren erfahren Sie unter der Klimakampagne der Verbraucherzentralen:
www.verbraucherfuersklima.de

 
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